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Gabriele Käferböck

Assistenz

#multitaskerin #analogsprache #quereinstieg

Mag.a Gabriele Käferböck hat Sozialwirtschaft in Linz studiert und ist seit Oktober 2016 als Assistentin in der softaware gmbh tätig. Sie unterstützt die Geschäftsführung im organisatorischen Bereich, bei Projektbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit und bringt langjährige Berufserfahrung aus dem Nonprofit Sektor mit. Ehemann und Seelsorger Fritz, zwei erwachsene Töchter, Kirchenmusik und das Kulturzentrum Zuckerfabrik ergänzen ihr Privatleben.

E-Mail: gabriele.kaeferboeck@softaware.at

Blog-Artikel von Gabriele

Nachgefragt. Gabriele im Interview

Gabriele, wie bist du zu softaware gekommen?

Ich kenne Roman privat, wir musizieren gemeinsam.Da ist mir vor einiger Zeit sein Wunsch zu Ohren gekommen, beruflich jemanden an der Seite zu haben, der die Rundherum-Dinge seines vielfältigen Alltags für ihn übernimmt. Damals war ich in einer absoluten Frauenbranche beschäftigt: Nach meinem Sozialwirtschaftsstudium leitete ich 18 Jahre lang das Eltern-Kind-Zentrum in Enns. Da ging’s um ganz andere Angelegenheiten. Trotzdem reizte mich der Wechsel und ich ließ mich auf das Abenteuer ein – nach einem Jahr sind wir mittlerweile gut eingespielt. Meine Aufgaben sind natürlich neu, aber ich hab’ große Lust an Lösungen und das verbindet uns hier sehr. Der größte Kontrast zu vorher war und ist die ruhige, konzentrierte Arbeitsweise bei softaware. Ein Traum!

Welche Aufgaben hast du denn bei softaware?

Es hat sich unter anderem ein Personalschwerpunkt herauskristallisiert. Ich kümmere mich um Dienstverträge, rechtliche Grundlagen,Terminvereinbarungen. Zudem schreibe ich Angebote und bereite die Rechnungslegung vor, mache ein wenig Öffentlichkeitsarbeit samt Homepage und Social Media. Außerdem bin ich dran, die Arbeitsbedingungen für die Kollegen zu optimieren.

Es gibt jetzt sogar eine Küche mit Warmwasser bei softaware [lacht]. Ehrlich: Das war den Jungs vorher einfach nicht wichtig. Für betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitstipps in einem monatlichen Infomail, sorge ich ebenso. Bei all diesem Engagement will ich aber nicht auf eine Rolle als „Büromama“ reduziert werden; ich sehe diese Maßnahmen eher als gesellschaftlichen Auftrag.

Was machst du am liebsten - und was nicht so gerne?

Ich mag wie gesagt nicht als Mädchen für alles wahrgenommen werden. Das passiert zum Glück eh kaum, da mich das Team super aufgenommen hat. Alle unterstützen mich dabei, diese neue Welt zu entdecken – das macht mir am meisten Spaß. Die Fachsprache hier zu verstehen, fast alle Begriffe, nicht nur die Füllwörter wie zu Beginn. Inhaltlich freut mich auch Homepagedesign mit Visual Studio Code sehr. Und bei all dem versuche ich mir den Blick von außen zu bewahren, von einer anderen Generation, und beschäftige mich mit der Frage, wo wohl die Grenzen zu ziehen sind. Ist Digitalisierung Allheilmittel?

Deine Arbeit bei softaware ist sehr vielfältig. Womit hast du aktuell vermehrt zu tun?

Die Organisation unseres Fünf-Jahres-Festes hat mir viel Spaß gemacht, aktuell beschäftige ich mich intensiv

mit der Datenschutzgrundverordnung, die heuer in Kraft tritt. Weiters freue ich mich über gute Ergebnisse einiger Preiseinreichungen und zwischendurch erwarte ich ebenso positive Rückmeldungen meiner F5 Taste auf Eingaben wie acticity.year, % include publications.html und /span [zwinkert Kennern wissend zu].

Was machst du außerhalb von softaware gern, wie verbringst du deine Freizeit?

Ich bin Kirchenmusikerin, Organistin und singe im Chor. Neben der Musik beschäftige ich mich momentan sehr intensiv mit Zeitgeschichte und historischer Recherche. Zahlen und Wörter waren eben immer schon meine Welt. Dafür hab’ ich auch wieder mehr Zeit jetzt, weil meine beiden erwachsenen Töchter bereits ausgezogen sind und es wieder angenehm still ist zuhause.

Dein liebstes Klischee über Softwareentwickler?

Ich hab’ mir die Kollegen im Vorfeld viel „nerdiger“ vorgestellt: Dabei sind’s eigentlich ganz normale Burschen mit leichter Neigung zur Überperfektion!